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SaLuSa 11-Januar-2012




Donnerstag, 16. Januar 2014

Matthew 5.Januar 2014



5. Januar 2014      Matthew

Hier ist Matthew, mit lieben Grüßen von allen Seelen dieses Ortes (origin. station). Mit der Wintersonnenwende gab es einen weiteren kraftvollen Einstrom des Lichts, wie um das nahende Ende des neuen Jahres mit einem Salut zu verabschieden und das neue Rufen der Begeisterung zu begrüßen. Ein Salut, der wahrlich verdient ist! Jedes Mal, wenn ihr der Eingebung von eurer Seelenebene gefolgt seid—etwas getan habt, das für euch nicht mehr als eine nette Geste war oder sich einfach "richtig" angefühlt hat—habt ihr eurem Licht weiteres Licht hinzugefügt.

Ihr mögt die Botschaft nachlesen, in der wir auf die vielen Weisen eingehen, wie eure Gesellschaft die Fülle an Licht erzeugt. Doch auch einfach Dankbarkeit für die Myriaden an Beiträgen zur Verbesserung der Situation auf eurer Welt, strahlt selbst schon sehr viel Licht aus. [Hier wird auf die Botschaft vom 15. August 2013 angesprochen.]


Ja, es muss noch viel getan werden und es wird auch passieren. Der Impuls der Energie stärkt weiter die Kraft aller Gedanken und Gefühle. Und deshalb wiederholen wir unseren Rat, nicht mit einem schweren Herzen über schlechte Dinge zu brüten, sondern sich die Erde stattdessen in ein weiß-goldenes Licht eingebettet vorzustellen, damit eure Wünsche nach positiven Veränderungen so ins Universum hinausgeschickt werden und im Gegenzug noch mehr Licht zurückbringen. Obwohl die Köpfe und Herzen einiger Menschen noch immer verschlossen sind und sie den Status quo festhalten wollen, sind die Veränderungen in Richtung eines dauerhaften Friedens, der Zusammenarbeit und der Beseitigung des Mangels für alle auf der Welt auf den Weg gebracht. Und je mehr Licht dem hinzugefügt wird, umso schneller wird sich das so manifestieren.

Bitte übt euer Unterscheidungsvermögen bei allen Informationen, einschließlich aller Artikel und gechanneltem Material im Internet. Die großen Medienanstalten werden immer noch stark kontrolliert und legen ihre Betonung auf negative Schlagzeilen und Skandale; doch es ist herzerwärmend festzustellen, dass es immer mehr Berichte gibt, die von der Freundlichkeit der Menschen berichten, wie sie ihre Mittel miteinander teilen und wie Bürgerinitiativen sich durchsetzen.

Eure Journalisten haben, wie die Mehrheit der Bevölkerung, keine Ahnung davon, dass eure universale Familie solche Szenarien wie einen verheerenden Nuklearangriff Nord Koreas oder einer Verstrahlung durch die Fukushima-Katastrophe mit Millionen von Todesopfern verhindern. Sie wissen nicht, dass Gaia keine Erwärmung der Ozeane will und es deshalb auch nicht zugelassen wird, dass mit dieser Erwärmung alles maritime Leben getötet, der Meeresspiegel angehoben und es zu Überschwemmungen großer Küstenabschnitte kommen würde. Die meisten der Erdenbürger wissen nichts davon, dass die vorherrschenden Schwingungen die Regierenden eher dazu bringen, offen miteinander zu reden, als sich einander zu bekriegen oder nur hinter verschlossenen Türen diskutieren. Sie wissen auch nichts von der Tatsache, dass im Moment viele Seelen, die von ihnen gewählten Erfahrungen durchleben, damit sie ihre vergangenen Leben ins Gleichgewicht bringen und sich weiter entwickeln können.

Ihr wisst das, geliebte Familie, so geht erbaut und mit positiven Gedanken im neuen Jahr weiter voran und strahlt euer Licht in eure Welt aus. Ihr SEID die Veränderung, die ihr euch wünscht!

Nun spreche ich nur als Matthew. Ich bat meine Mutter hier eine Reaktion auf unsere Dezemberbotschaft einzufügen: Deine Botschaft war sehr schön, bis auf die Tatsache, dass du vergessen hast zu erwähnen, dass die Geburt Jesu der Grund für die Feiern zum Heiligen-Abend ist. Ich schätze mich als intuitiv und offen ein, doch was du über Jesus sagtest, dass er nicht gekreuzigt wurde, ist für mich NICHT glaubhaft. Wie kann jemand, der so weit entwickelt ist wie du, behaupten, dass so etwas Wichtiges nicht passiert ist?

Der Verfasser dieser Antwort ist einer der vielen vielen Leute, die an die Kreuzigung glauben. Auf der bewussten Ebene die Wahrheit der Seelenebene zu wissen, ist ein grundlegender Schritt in der spirituellen Entwicklung. Und an falschen Vorstellungen festzuhalten bremst es. Deshalb hatte ich das Gefühl, es wäre hilfreich euch mitzuteilen, wie ich zu dem Wissen komme, dass die Schilderungen in der Bibel von der Wahrheit eklatant abweichen. Gott sagte "Ja, es ist an der Zeit" und so folgte ich.

Stets habe ich aus meiner Kenntnis als Apostel Matthäus heraus gesprochen—dies mein heutzutage am besten bekanntes Erdenleben—und das tausender anderer Leben, die bis in die Zeit zurück gehen, als Erzengel Michael sich erstmals als individualisierte Wesenheit in diesem Universum manifestierte. Das gemeinsame angesammelte Wissen aller meiner vergangenen Persönlichkeiten ließ mich über Dinge sprechen, die mir während meines Lebens als Apostel Matthäus nicht bewusst waren; gleichwohl berufe ich mich auf dieses Wissen, wenn ich euch über meine Jahre mit Jesus berichte.

Meine Mutter war über diese Inkarnation seit unseren ersten Gesprächen informiert. Als sie mich vor zwanzig Jahren einmal fragte, ob ich dies je in einer Botschaft erwähnen würde, da antwortete ich, vielleicht irgendwann einmal, denn die Identität als Apostel sei nicht wichtig. Das was wichtig ist, ist dass die Informationen, die sie von mir und anderen erhält, für sich selbst sprechen und respektiert werden. Die Leser der Bücher und Botschaften sollten intuitiv die Wahrheit der Informationen erkennen und ihnen eine Hilfe und Führung sein, damit sie lernen, ihrer "inneren Stimme" zuzuhören, ihr zu vertrauen und in allen Situationen des Lebens zu beachten. Dies war einer der Gründe für diese Absprache von meiner Mutter und mir, ihrem Sohn.

Nun denn, viele Leute glauben, dass alles in der Bibel wahr ist, denn ihnen wurde gesagt, dass dieses "Wort Gottes" von Leuten niedergeschrieben wurden, die von Gott inspiriert waren. Das stimmt nicht. Die unzähligen Fehler in der Bibel schließen Übersetzungsfehler aus den aramäischen und griechischen Quellen ein—einer davon ist “das Kind in der Krippe”—dazu kommen Veränderungen der Übersetzer, die diese entsprechend ihrer eigenen Überzeugungen einbrachten. In späteren Übersetzungen kamen weitere hinzu; gleichwohl wurden die gröbsten Abweichungen von den authentischen Aufzeichnungen durch Weglassung und Hinzufügen wissentlich gesetzt, um die Menschen zu täuschen.

Teile des Alten Testaments stammen von frühen kirchlichen und weltlichen Führern. Die einfachen Menschen hatten damals eine innigere Beziehung zu Gott. Um diese Bevölkerung für ihre Führer mit deren Hunger nach Macht und Reichtum gefügiger und kontrollierbarer zu machen, mussten sie die Menschen von Gott entfremden. So heckten sie das Bild eines zornigen und zu fürchtenden Gottes aus, der ihnen sagte, dass andere ihre Feinde seien und sie diese deshalb abschlachten sollten; der Vater sollte als Zeichen seines Gehorsams seinen Sohn töten.

In den darauf folgenden Jahrhunderten verfassten die Häupter der katholischen Kirche religiöse Regeln und nannten sie "Gesetze Gottes" um ihre Kontrolle über die Massen zu zementieren und immer größere Reichtümer anzusammeln. Und um zwischen den Menschen und Gott eine noch größere Distanz zu schaffen, fügten sie eine Ebene von Heiligen hinzu; und um sich selbst zu erhöhen, behaupteten sie die päpstliche Unfehlbarkeit und richteten den Vatikan als einen unabhängigen Staat ein. Sie erfanden die unbefleckte Empfängnis mit der Maria zur jungfräulichen Mutter von Jesus wurde, um die Menschen davon zu überzeugen, dass er der "einzige Sohn Gottes" sei.

Ich werde euch sagen, woher Jesus kam. Die Seele, die sich Äonen später als Jesus verkörpern sollte, entsprang der Christus-Ebene, dem Reich, das dem Schöpfer am nächsten ist, der Ebene in der die ersten Seelen, die Erzengel erschaffen wurden, ihre Wesenheit erhielten. Und an einem gewissen Punkt, erschufen sie die nächste Ebene der Engel und die höchsten Gottheiten und Göttinnen. Diesen Seelen wurde die Wahl gelassen, in der reinen Licht-Liebe-Energieessenz des Schöpfers zu verbleiben—dies war die Wahl des höchsten Wesens dieses Universums, das viele Gott nennen—oder sich zu inkarnieren. Eine der Seelen, die letzteres wählte, kennt ihr als Sananda. Diese Seele verbrachte viele Leben in Zivilisationen überall im Kosmos und ist Vater, oder genauer gesagt, die kollektive Seele von der die Seele von Jesus entsprang.

Um wieder auf die Bibel zurück zu kommen, viele ihrer völlig falschen Informationen wird den vier Aposteln zugeschrieben. Und irgendwann gab man ihnen dann den Status von Heiligen. Einige Bibel-Gelehrte denken, Lukas und ich hätten Teile vom Markus-Evangelium kopiert, doch dann frage ich mich, warum sie Johannes dabei auslassen—die himmelschreienden Lügen, die in unseren Berichten eingefügt wurden, finden sich auch in seinem Evangelium. Einige moderne Versionen der Bibel sprechen nicht mehr von uns als Heiligen; gleichwohl findet sich in der alten viel gebrauchten King-James Ausgabe der Bibel meiner Mutter, das Evangelium nach dem Heiligen Matthäus, und meine Mutter hilft mir hier, indem sie die entsprechenden Passagen jeweils kopiert.

Zunächst möchte ich gleichwohl Jesus und Maria Magdalena beschreiben, damit ihr sie euch vorstellen könnt, wenn ich von ihnen berichte. Er war lebhaft, aber nicht so sehr wie Maria und immer angenehm im Umgang. Er war jemand, den ich als geborene Führungspersönlichkeit bezeichnen möchte—größer als die meisten Männer, schlank, drahtig und muskulös ging er aufrecht dahin. Seine helle Haut war von der Sonne gegerbt und seine grauen Augen zeigten manchmal einen blauen Ton. Sein Haar war hellbraun und lang, wie es zu dieser Zeit üblich war, doch er hielt seinen Bart kurz geschnitten. Maria war eine wunderschöne Frau und eine entzückende freundliche Person. Sie war von zarter Statur, blassem Teint und hatte strahlende braune Augen und fallendes brünettes Haar.

Beide wurden in einer Familie der oberen Klasse geboren, intelligent, für die Zeit wohl gebildet und jahrelang die besten Freunde, bevor sie heirateten. Sie hatten eine große und glückliche Familie und nach einem langen erfüllten Leben verließen sie ihre Körper, um weitere Leben im Dienst an Gott an anderen Orten in diesem Universum zu leben; gleichwohl, die Kraft ihrer Licht-Liebes-Energie ist immer mit den Seelen der Erde, so wie anderswo.

Doch ich greife vor, weit vor das Evangelium des Heiligen Matthäus. Als junger Mann begann ich die wichtigsten Begegnungen in meinem Leben niederzuschreiben. Und wie die Zeilen, die von der Zeit vor meiner Begegnung mit Jesus handeln, sollten meine Aufzeichnungen von der Zeit danach nur meinem eigenen Vergnügen dienen, im Alter all das wieder rekapitulieren zu können.

Meine Aufzeichnungen fangen nicht mit Abraham bis Joseph an. Doch da der Heilige Matthäus davon berichtet, möchte ich auch darüber sprechen. Einige Monate nachdem ich Jesus getroffen hatte, zeigte mir ein Mann die Abstammungslinien, die er irgendwo herauskopiert hatte, was wiederum eine Kopie war und wo weiter. Ich fügte das in meinen Aufzeichnungen mit der Bemerkung ein, dass diese Abstammungslinien nicht unbedingt genau den Tatsachen entsprechen müssen. Es handelte sich damals nicht um eine besonders gebildete Gesellschaft. Und so wurden Lehren und Legenden von einer Generation zur nächsten oft mündlich übermittelt. Es war daher allgemein bekannt, dass die Berichte mit der Zeit besonders ausgeschmückt und Details vergessen wurden. Dennoch wurde das in der Bibel zur anerkannten überlieferten "Geschichte".

Als nächstes kommt beim Heiligen Matthäus: “Nun war die Geburt von Jesus solcher Art: Als seine Mutter Maria Joseph zum Weibe gegeben wurde, empfang sie, bevor sie zusammenkamen, ein Kind vom Heiligen Geist."…. "Joseph kannte sie nicht, bis sie ihren erstgeborenen Sohn geboren hatte: und er nannte ihn Jesus." Davon steht nichts in meinen Aufzeichnungen und warum auch? Ich traf Jesus erst viele Jahre später und nie erzählte er oder seine Eltern so eine Geschichte. Gleichwohl wird das mir zugeschrieben und es steht ähnlich in den anderen Evangelien, um die Version der katholischen Kirche von Jesus Geburt zu festigen.

Weiterhin sprechen alle meine Aufzeichnungen von Emmanuel, dem Namen, mit dem ihn jedermann rief. Ich weiß nicht warum in der Bibel beschlossen wurde, dass sein Name Jesus sein sollte. Und es ist seltsam, dass im selben Kapitel geschrieben steht: "… und sie nannten ihn Emmanuel." Nur weil ihr ihn als Jesus kennt, gebrauche ich diesen Namen für ihn.

Die Zeiten waren tatsächlich grausam und hart. Dass oftmals Kinder, besonders Jungens im Kleinkindalter getötet wurden ist wahr—doch habe ich das nie in meinem Bericht beschrieben—genauso wenig wie die Flucht von Jesus Familie nach Ägypten und ihre Rückkehr in ihre Heimat, als diese sicher war. Ich zeichnete das auf, was sie mir über ihre Erfahrungen erzählten, wie viele andere bedeutende Ereignisse in ihrer Familie, die ich während der vielen vergnüglichen Abende bei Jesus, seinen Geschwistern und Eltern erfuhr. Maria Magdalena war ebenfalls oft dabei und die Gespräche waren lebhaft. Wir sprachen Aramäisch, gelegentlich fügten wir einen passenden griechischen Begriff ein. Und wir lachten viel, denn wir sprachen nicht immer über rein ernste Themen. Jesus hörte jedem aufmerksam zu, wer immer auch sprach. Und oft sah ich ihn mit seinen Augen zwinkern, wenn Maria über das eine oder andere plauderte.

Ich war ein Teilzeit-Lehrer—es gab damals noch kein Wort für Tutor—von Schülern der ersten Stufen und für Fortgeschrittene und das war das nächste, was ich mit dem Beruf als Steuereintreiber zu tun hatte. Ich traf Jesus auf einer Straße, an der Leute emsig dabei waren Gelder einzutreiben und an dafür vorgesehenen Tischen zu zählen. Ich erkannte ihn als Mitglied einer kleinen Gruppe von Leuten, die ich am vorangegangenen Abend zufällig getroffen hatte und so grüßte ich ihn und er lud mich ein, ihm zu folgen. Das tat ich und wir unterhielten uns auf dem gemeinsamen Weg. Und so habe ich über unser Treffen geschrieben, wie auch der Tatsache, dass wir gemeinsam das Wasser liebten und gemeinsame Bekannte hatten. Jesus erzählte mir, dass er kürzlich damit begonnen hatte, öffentlich Reden zu halten. Das war der Punkt an dem in meinen Aufzeichnungen unsere Freundschaft begann und ich schrieb als Zeitzeuge—das auf, was ich erfahren hatte.

Gleichwohl steht in Matthäus: “Und Jesus ging an dieser Szene vorbei und sah einen Mann namens Matthäus am Tische der Steuereintreiber und er sagte zu ihm: Folge mir. Und er stand auf und folgte ihm," Offensichtlich hat sich niemand der Leute, die meine Aufzeichnungen veränderten darüber gewundert, warum Matthäus eine, sein Leben so verändernde Erfahrung knapp und unbeholfen beschrieben hat. Und noch seltsamer ist es, dass unser Treffen nach der "Predigt auf dem Berg" (die Bergpredigt) stattgefunden haben soll, über die "ich" im Matthäus-Evangelium zuvor berichte. Es erklärt allerdings, warum man denkt, ich sei vom Steuereintreiber zum Jünger geworden.

Jesus hat uns nicht als seine Jünger oder Schüler bezeichnet. Nachdem er für seine Lehren bekannt geworden war, begannen einige Leute im Sanhedrin (dem hohen Rat der Juden) damit, von den Leuten, die bei diesen Treffen dabei waren, als "seinen Schülern" zu sprechen. Bezüglich der zwölf berufenen Jünger, die die Bibel erwähnt, ist zu sagen, dass Jesus jeden von uns auf seinen Reisen um das galiläische Meer (See Genezareth) getroffen hat und daraus Freundschaften wurden, doch er bat niemanden von uns darum, ihm sein Leben zu widmen und ihm "zu folgen". Ich hatte das Glück, nahe bei ihm zu wohnen, was mir das Vergnügen seiner Gesellschaft viel häufiger einbrachte, als es den anderen "Schülern" möglich war.

Gemäß dem Heiligen Matthäus: “Diese Zwölf schickte Jesus aus und gab ihnen den Auftrag:… "Heilt die Kranken, macht die Leprakranken wieder rein, erweckt die Toten und treibt die Teufel aus," Das verleiht uns Fähigkeiten, die niemand von uns hatte! Aber wir wussten was Jesus zu tun imstande war und wie er dazu gekommen war. Wenn ich also mit einem Boot ausgefahren war, dann hatte ich keinen Grund in meine Aufzeichnungen hineinzuschreiben, dass wir "Wunder gewirkt" hätten, dass "sogar die Winde und die See ihm gehorchten!" Und das habe ich auch nicht.

Im Evangelium des Heiligen Matthäus steht, dass nachdem Jesus zwei "vom Teufel Besessene" getroffen hatte, diese Teufel ausgetrieben und in eine Schweineherde befohlen haben, die dann "völlig durchgedreht einen steilen Hang ins Wasser rannten und untergingen," …"Und dies beobachtend kam die ganze Stadt zusammen, um Jesus zu treffen. Und als sie ihn sahen, drängten sie ihn, ihre Küste zu verlassen." Jesus erzählte mir diese Geschichte so, dass er, nachdem er die Wesenheiten, die diese zwei Männer quälten, ans Licht geholt hatte, er einfach allein weiterging und so schrieb ich es auch nieder.

Die Version der Evangelien von Jesus Rückzug in die Wildnis, wo er der Versuchung durch den Teufel widerstand, ist eine furchtbare Übertreibung und Ausschmückung einer kurzen Randbemerkung in meinen Aufzeichnungen: Jesus liebte die Einsamkeit in der Natur, wo er in Ruhe mit Gott sprechen und seinen Gedanken nachgehen konnte. Und wie die anderen, die ihn gut kannten, achtete ich das, indem ich mich dann fern hielt.

Was als die "Bergpredigt" bekannt geworden ist, ist eine Zusammenstellung meiner umfangreichen Aufzeichnungen zahlreicher kleinerer Zusammenkünfte, auf denen Jesus sprach. Leute stellten Fragen und Jesus antwortete—es gab anfangs viele Interaktionen. Doch als sich seine Lehre verbreitete und die Menschen zahlreicher wurden, hörten die Menschen zu, ohne ihn zu unterbrechen und er sprach viele Sätze aus, die später zur "Bergpredigt" wurden. Ich habe sie so nicht benannt. Jesus war kein Prediger, er war ein leidenschaftlicher Lehrer, der seine Erkenntnisse mit anderen teilen wollte. Er wusste, dass das seine Aufgabe war und dass es zwischen ihm und allen anderen einen Unterschied gab—sein Bewusstsein war zu jeder Zeit mit seiner Seele in Verbindung, und er lebte danach.

Die Bergpredigt hat vieles von seiner Weisheit erhalten und natürlich bin ich dafür dankbar, doch einige seiner wichtigen Lehren, die in meinen Aufzeichnungen zu finden waren, fehlen, wie der Zweck mehrerer Leben; die Untrennbarkeit aller Seelen; Gott ist alles was in der Welt existiert—alle Menschen, Tiere, Pflanzen, das Wasser, die Luft und auch die Erde sind alles Teile von Ihm und Ihm heilig. Jesus schrieb seine Lehren nicht auf und war glücklich damit, dass ich es tat.

Doch alle Bemerkungen in den Aufzeichnungen, die die Autorität der korrupten Regierenden angriff, wurden im Matthäus-Evangelium ausgelassen und das meiste was darin steht, stammt nicht von mir. Niemals hörte ich Jesus sagen, dass irgend jemand “…das Feuer der Hölle zu fürchten habe” oder “…wer immer heiratet und zuvor geschieden war, begeht Ehebruch.” Er sprach darüber, wie gute erhebende Gedanken und Handlungen das Leben besser machen, nicht von "schlechtem" Verhalten—das wäre wertend und richtend gewesen und das Gegenteil von dem, was er den Leuten sagte, "Richte nicht und du wirst nicht gerichtet," Ich hörte ihn nie über die Vergebung von Sünden sprechen—er sagte, die "Sünde" sei ein Fehler der Werte oder der Handlungen und er betonte gegenüber seinen Zuhörern immer wieder die Bedeutung der Vergebung. Er hätte niemals gesagt, "Denkt nicht, ich bin gekommen, um Frieden auf Erden zu säen: Ich bringe nicht den Frieden, sondern das Schwert"—das widerspricht allen seinen Lehren.

Die “Parabeln” klingen so, als ob Jesus voller Ärger gesprochen hat—niemals, während all der vielen Stunden, die ich auf den Treffen anwesend war, kleine oder große, hat er das getan. Und anders als in den Parabeln, sprach er gerade heraus und klar, so dass ihn jeder verstehen konnte—er wollte den Menschen etwas mitgeben und sie erheben, nicht perplex dastehen lassen. Glücklicherweise—oder vielleicht eher, unwissend der wahren Bedeutung—haben diejenigen, die meine Aufzeichnungen so drastisch veränderten, die Worte "Ihr seid das Licht der Welt ," "Lasst euer Licht erstrahlen…" und viele andere Stellen die sich auf das Licht beziehen, belassen.

Hier alles zu erwähnen, was im Matthäus-Evangelium nicht mit meinen Aufzeichnungen übereinstimmt, würde einen durchgehenden Kommentar erfordern. Die kritischsten Einfügungen sind das "Abendmahl" und die Kreuzigung und Auferstehung Jesu. Es ist möglich, dass das Abendmahl aus meinen Bemerkungen über eine der seltenen Gelegenheiten entstand, zu denen Jesus und alle zwölf von uns am selben Ort zusammentrafen und dies mit einem ausgiebigen Abendessen feierten. Das war nachdem er und Maria Magdalena geheiratet hatten. Sie war natürlich auch dabei, doch dies war Monate vor dem Termin, von dem behauptet wird, an diesem Tage habe die Kreuzigung stattgefunden. Jesus hielt nicht die Zeremonie ab, die als "die heilige Kommunion" bekannt wurde. Und er sagte auch nicht: "Wahrlich, ich sage euch, einer von euch wird mich verraten." Ebenso ist alles andere von diesem Punkt an im Matthäus-Evangelium erfunden und erlogen.

Monate später schrieb ich ein Gespräch zwischen zwei Männern nahe dem Tempel auf: Die Sanhedrin dachten, dass eine Kreuzigung Jesu aus ihm einen Märtyrer machen würde und seinen Lehren nur noch mehr Verbreitung geben würde. Und so beschlossen sie, ihn ergreifen zu lassen und aus dem Land zu werfen—das würde ihn in den Augen der Leute diskreditieren und sie würden ihn bald vergessen.

Als ich Jesus das erzählte, da sagte er, er könne es nicht verhindern, verprügelt und verbannt zu werden—und wie ich es in meinen Aufzeichnungen notierte, vermittelte er mir das Gefühl, dass es wichtig sei, dass dies so passiere. Und das tat es. Kurz danach verließen er und Maria Magdalena das Land in Richtung Osten, wo er wusste, dass man ihn willkommen heißen würde. In mehreren unserer frühen Gespräche hatte er mir von seinen jungen Jahren erzählt, in denen er von Meistern die in der Bibel erwähnten "Wunder" zu wirken gelernt hatte. Doch all das, was Jesus vollbringen konnte, so sagte er, das konnten sie auch.

Über all die Jahre hinweg blieben wir durch gelegentliche Briefe in Kontakt und wenn einer von ihm eintraf, dann fand er seinen Platz in meinen Aufzeichnungen—und es wurden dutzende. Neue Schüler zu finden erforderte von mir, dass ich von Zeit zu Zeit an einen anderen Ort zog. Und so hatte ich eine Vielzahl von Gelegenheiten Leute zu treffen, die wussten, dass ich Jesus gekannt hatte und die etwas über seine Lehren wissen wollten. Dann und wann sah ich Lukas, der Neuigkeiten über den einen oder anderen "Schüler" zu berichten hatte. Doch unsere Verbindung war Jesus und nachdem er gegangen war, war es nur natürlich, dass wir alle unsere eigenen Wege gingen.

Nach meinem Tod in hohem Alter verkaufte mein Gastwirt das Kästchen mit meinen Aufzeichnungen. Sie fielen schließlich in die Hände von jemandem in der Regierung. Und bevor sie verbrannt wurden, entstand daraus das Matthäus-Evangelium.

In keiner Weise ändert das, was ich euch hiermit erzählt habe, ein Jota an der Kraft Jesu oder seinen Lehren! Die Wahrheit über sein Leben ist—er hatte eine Ehefrau und Kinder, und er hatte Wünsche, Ideen, Hoffnungen, Freunde, Gegner, Enttäuschungen, Sorgen und gute Zeiten, wie andere Menschen auch.— Und das ehrt seine Lehren weit mehr als die Behauptung falscher Religionen "er sei der einzige Sohn Gottes".

Genauso wenig will ich mit dem, was ich hier gesagt habe, die Güte der Herzen der Menschen herabwürdigen, die daran glauben, dass die Bibel das Wort Gottes ist—sie unterliegen nur einer falschen Information. Eine jede Seele hat ihre eigene Reise in das Licht der Wahrheit und da gibt es kein Ende—das Leben der Seele währt ewiglich. Und wenn Menschen, die ihr innig liebt, nicht auf dem selben Weg seid wie ihr, dann vertraut weiterhin auf eure Schritte und achtet ihr göttliches Recht ihren eigenen Pfad zu gehen.

Und nun, geliebte Erdenfamilie, ich spreche erneut für alle von uns an dieser Seelenstation. In jedem Moment sind wir mit unserem Geist und unserer bedingungslosen Liebe an eurer Seite.
______________________________

LIEBE und FRIEDEN
Suzanne Ward
suzy@matthewbooks.com



[Anmerkung: Herzlichen Dank an alle, die ihre Dankbarkeit für diese Botschaften zum Ausdruck gebracht haben. Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit, einem jeden persönlich zu antworten, damit ihr alle versteht, wie viel mir diese Unterstützung bedeutet!
Wenn Sie diese Botschaft weitergeleitet bekommen haben und diese (im engl. Original) direkt zugemailt bekommen möchten, dann folgen Sie bitte dem Yahoo Group link am Anfang der Seite von “Matthew’s Messages” auf www.matthewbooks.com.
Es ist wie immer erlaubt, diese Botschaft online oder gedruckt zu zitieren, solange dies vollständig und in angemessenem Rahmen und mit Hinweis auf die Quelle/Autor erfolgt. Sollten sie nur Auszüge verwenden wollen, so nehmen sie bitte mit mir Kontakt auf—vielen Dank!]



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Diese Anwesenheit außerirdischer Zivilisationen war laut Aussagen dieser Zeugen seit mehr als 60 Jahren einer globalen Vertuschungs-Strategie unterworfen, was nun durch Dr. Steven Greer's „Disclosure Project“
( = „Enthüllungs-Projekt“) und kürzlich durch das „Sirius-Projekt“ publik gemacht worden ist – wie auch durch das öffentliche „Citizens' Hearing on Disclosure“ ( = „Bürger-Anhörung zu den Enthüllungen“) – das im Haus des Nationalen Presse-Clubs in Washington DC im April und Mai 2013 stattfand.

Die Vertuschungen – unter Ausnutzung von Desinformation durch die Medien und anhand von Falschmeldungen – haben die Menschheit daran gehindert, offenen Kontakt zu höchst fortgeschrittenen, wohlwollenden galaktischen Zivilisationen aufzunehmen, die die Fähigkeit zu interstellaren Reisen besitzen – schneller als mit Licht-Geschwindigkeit. Mit ihrem Verhalten haben die Staatsführer dieser Welt diesen Planeten von fortgeschrittenen Fortbewegungsmöglichkeiten und von Energie-Technologieren ferngehalten, die längst einen vollständigen Umschwung für die menschliche Zivilisation hätte bringen können sowie ein Niveau globalen Wohlstands, Verbunden-Seins und eines Gesundheits-Standards, wovon bisher nur Wenige träume konnten.
Zum Unterzeichnen dient folgende Website:

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